Direkt zum Inhalt

Grünland

VERANSTALTUNG
Allgemeines und Aktuelles zur ANK-Förderrichtlinie
1. Juni 2026 | 13:00 - 14:30 Uhr
online
In diesem Online-Seminar erfahren Sie Allgemeines und Aktuelles zur ANK-Förderrichtlinie „Investitionsförderung von Maschinen und Geräten zur Stärkung der natürlichen Bodenfunktionen in Agrarlandschaften“. Ein Praxisbeispiel legt den Fokus auf Technik, die der biodiversitätsfördernden Grünlandbewirtschaftung dient.
PROJEKT
Moormilch
-
Ziel des Forschungs- und Kommunikationsprojektes ist es, praxisorientierte Lösungen für die torferhaltende Grünlandbewirtschaftung auf Moor- und Anmoorböden in Baden-Württemberg mit der landwirtschaftlichen Praxis zu entwickeln. Der Fokus liegt dabei auf der moorreichen Region Allgäu-Oberschwaben, die von Milchviehhaltung geprägt ist.
VERANSTALTUNG
Moorführung
13. Dezember 2026, 11:00–13:00 Uhr
Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Wenn die Natur zur Ruhe kommt, zeigt das Ohemoor seinen ganz eigenen Zauber: Nebelschwaden über den Moorflächen, vereiste Gräser, glitzernde Tautropfen und das leise Rascheln winterlicher Vogelgäste. Bei dieser winterlichen Führung erkunden wir die stille Seite des Moors, entdecken Spuren von Tieren, erfahren Spannendes über die besondere Vegetation und den Lebensraum im Winter.
VERANSTALTUNG
Moorführung
10. Oktober 2026, 14:00–16:30 Uhr
Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Entdecke eines der ältesten Naturschutzgebiete Schleswig-Holsteins. Das rund 60 Hektar große Kaltenhofer Moor ist ein Hochmoor mit angrenzenden Wäldern, Sumpfweihern und Niedermoorseen im Norden Kiels. Es umfasst eine einzigartige Naturlandschaft und ist ein Lebensraum vieler seltener Tier- und Pflanzenarten. Betrete Traumpfade durch urwaldartige Erlen-Birken-Bruchwälder zu einem außergewöhnlich - magisch anmutenden - Hochmoor.
VERANSTALTUNG
Moorführung
24. Mai 2026 | 11:00–13:30 Uhr
Schneverdingen
Die Welt unter unseren Stiefeln – kommt mit auf eine Führung durch die Kultur- und Naturlandschaft des Pietzmoors. Anmeldung bis 21. Mai | kostenfrei Treffpunkt: Pietzmoor, Schäferhof Parkplatz, 29640 Schneverdingen
VERANSTALTUNG
Moorführung
10. Mai 2026 | 10:00–12:00 Uhr
Holm
Auf gut befestigtem Weg spazieren wir mitten durch die nasse Moorlandschaft, in der Nähe des Brutgebiets von Kranich und Graugans. Libellen und andere Tiere sind zu erwarten, evtl. Waldeidechse und Kreuzotter. Anmeldung bis 7. Mai 2026 | kostenfrei
VERANSTALTUNG
Moorführung
26. April 2026 | 15:00–17:00 Uhr
Hamburg-Niendorf
Wildromantisch am Flughafen versteckt sich das feine Ohmoor. Entdecken Sie unsterbliche Moose und fleischfressende Pflanzen im Wollgrasmeer. Erfahren Sie etwas über die eiszeitliche Entstehung und Nutzung des Moores sowie seine Klimafunktion. Festes Schuhwerk und Mückenschutz einpacken. Anmeldung bis 25. März Kosten Erwachsene: 10€
PROJEKT
-
Die „Kompensationsmaßnahme Siebendörfer Moor“ dient der Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft durch den Bebauungsplan Nr. 39 „Industriepark Göhrener Tannen“. Auf einer Fläche von ca. 250 ha soll der oberflächennahe Wasserspiegel geringer als bisher abgesenkt werden. Hierdurch sollen die vorhandenen Niedermoortorfreste erhalten und die Lebensraumbedingungen für die moortypische Fauna und Flora verbessert werden.
FÖRDERUNG
Ökokonto MV
Ökokontomaßnahmen sind vorgezogene Kompensationsmaßnahmen für zukünftige Eingriffe, die von Eingriffsverursachern oder Anderen durchgeführt wurden und nach Anerkennung in einem Ökokonto eingebucht werden. Im konkreten Eingriffsfall können die Ökokontomaßnahmen dann Kompensationspflichtigen angeboten werden. Sobald eine Maßnahme zur Kompensation eines Eingriffs geeignet ist, kann sie im Rahmen des dazugehörigen Genehmigungsverfahrens als Kompensationsmaßnahme zugeordnet und aus dem Ökokonto ausgebucht werden. Dabei kommen auch Maßnahmen in Mooren in Frage.
FÖRDERUNG
AUKM Mecklenburg-Vorpommern
seit 2022
Seit Anfang 2022 fördert das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern eine klimaschonende Bewirtschaftung von landwirtschaftlichen Nutzflächen durch erhöhte Wasserstände sowie den Anbau von Paludikulturen. Ziel ist es, auf den meist stark entwässerten und über viele Jahre landwirtschaftlich genutzten Moorflächen die Emissionen klimaschädlicher Gase zu reduzieren und die verbliebene Torfsubstanz zu erhalten. Mit diesem Instrument können die Bewirtschaftenden den schrittweisen Umstieg in eine nasse Landwirtschaft erproben.