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Bodenschutz

VERANSTALTUNG
Vortrag zur Donaumoos-Entwicklung
10. Juli 2024 | 18 Uhr
Volkshochschule Schrobenhausen: Lenbachstraße 22, 86529 Schrobenhausen
Im Vortrag, der im Rahmen der Schrobenhausener Umwelttage stattfindet, erklären die beiden Referentinnen Leoni Henle und Marion Moser vom Donaumoos-Team/Regierung von Oberbayern, wie ein Moor entsteht, was das Besondere daran ist und welche Auswirkung ein intaktes, aber auch ein entwässertes Moor auf das Klima haben. Gleichzeitig geht es um die Bemühungen das Donaumoos in den beiden Landkreisen Neuburg-Schrobenhausen und Aichach-Friedberg zu erhalten. Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen und zur Diskussion.
VERANSTALTUNG
11. Juli 2024 | 17:30 Uhr
Sportheim des SV Grasheim: Augsburger Straße 138, 86668 Karlshuld
Wer hat an einem Sommerabend Lust auf eine rund dreistündige Radtour durch das Donaumoos? Interessierte sind bei unserer Aktion mit dem Donaumoos-Team, die im Rahmen des Klimathons des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen sowie passend zum Stadtradeln in Karlshuld stattfindet, genau richtig. Die Route führt über zirka 14 Kilometer zu drei interessanten Orten, die besonders und relevant sind für die Region – und auch darüber hinaus.
VERANSTALTUNG
19. Juli 2024 | 15 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus in Ehekirchen-Hollenbach, Lindenstraße 22
Um Moorbodenschutz in der Praxis geht es bei einer Exkursion, die der Donaumoos-Zweckverband und das Donaumoos-Team im Baierner Flecken anbieten. Das rund 70 Hektar umfassende Areal zwischen den beiden Dörfern Baiern und Hollenbach umfasst seit vielen Jahren einen wiedervernässten Rückhalteraum sowie seit gut einem Jahr ein weiteres Moorschutzgebiet. Die Entstehung, die Hintergründe und auch die unterschiedlichen Stausysteme erklärt Projektmanager Sebastian Knietig bei einem Rundgang, der im Rahmen des Klimathon des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen stattfindet.
VERANSTALTUNG
19. - 20. November 2024 | Mittag bis Mittag
Bundesamt für Naturschutz (BfN), Konstantinstr. 110, 53179 Bonn
Merken Sie sich den Termin für das MoorNet Statuskolloquium am 19.-20. November 2024 in Bonn vor, bei dem Synergien und Zielkonflikte im Rahmen der Wiedervernässung degradierter und naturnaher Moorböden im Fokus stehen.
VERANSTALTUNG
25 Jahre Paludikultur
10. - 11. Juni 2024
Thünen Institut, Braunschweig
Das Thünen Institut, die Universität Greifswald und die Michael Succow Stiftung laden zur PaludiNetz Auftaktveranstaltung unter dem Motto “25 Jahre Paludikultur” ein. Freuen Sie sich auf eine Reihe von Vorträgen und Posterpräsentationen rund um das Thema Paludikultur und beteiligen Sie sich gerne mit eigenen Poster Beiträgen.
FÖRDERUNG
NABU Moorschutzfonds
seit 2011
Der Deutsche Moorschutzfonds wurde im Jahr 2011 vom NABU und der Volkswagen Leasing GmbH gegründet. Mit ihm wurde ein Instrument geschaffen, mit dem dauerhafte zusätzliche Moorschutzprojekte in Deutschland finanziert werden können. Durch die gezielte Kombination mit Fördergeldern soll das aus dem Moorschutzfonds eingesetzte Geld vervielfacht werden.
PROJEKT
MoMoK-Offenland
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Moore speichern große Mengen an organischem Kohlenstoff und sind damit von besonderer Bedeutung für den Klimaschutz. Das Moorbodenmonitoring soll deutschlandweit Änderungen des Kohlenstoffvorrats in Abhängigkeit wichtiger Steuerfaktoren untersuchen sowie Regionalisierungsansätze für die Treibhausgas (THG)-Berichterstattung verbessern.
FÖRDERUNG
seit Oktober 2016
Die Deutsche Postcode Lotterie ist eine private, staatlich lizensierte Soziallotterie. Mit mindestens 30% aller Einnahmen werden wohltätige Projekte und gemeinnützige Zwecke für Mensch und Natur unterstützt.
PROJEKT
MoMoK-Wald
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Das Moorbodenmonitoring für den Klimaschutz - Wald soll die Treibhausgasberichterstattung im Bereich Waldmoore auf eine vergleichbare und flächenrepräsentative Weise verbessern. Auf dieser bundesweiten Grundlage können anschließend auch Maßnahmen für den Moorbodenschutz abgeleitet werden.
VERANSTALTUNG
24. April 2024 | 10:00 - 14:00 Uhr
Köln Dünnwald
Wir gehen mit Werkzeug in den Wald und packen es an. Wo es zu trocken ist, werden Entwässerungsgräben verschlossen. So kann sich das Moor regenerieren.