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Hochmoor

PROJEKT
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Das Naturschutzprojekt im südlichen Landkreis Ebersberg fokussiert sich auf die Renaturierung von durch Entwässerung geschädigten Mooren. Der aktuelle Schwerpunkt liegt auf den vier Hauptmooren: Brucker Moos, Katzenreuther Filze, Frauenneuhartinger Filze und Gutterstätter Streuwiesen. Die historische Nutzung dieser Flächen führte zur Zersetzung des Torfbodens, wodurch massive Mengen CO₂ freigesetzt werden.
PROJEKT
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Der Kreis Borken ist der moorreichste Kreis Nordrhein-Westfalens. Aufgrund der besonderen Verantwortung der Kreisverwaltung für den Schutz und die Wiederherstellung der Moorgebiete wurde zum 01.05.2026 eine neue Personalstelle unter dem Vorhabenstitel „INA: Moorbodenschutzmanagement im Kreis Borken“ eingerichtet. Diese wird über das Förderprogramm InAWi des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) über eine Laufzeit von 7 Jahren zu 90 % gefördert und ist die erste ihrer Art in NRW.
PROJEKT
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Im Naturschutzgebiet Moorgürtel werden 13 ha dauerhaft vernässt. Das Gebiet befindet sich im öffentlichen Besitz und umfasst einen Hochmoorkern im Königsmoor mit einer fünf bis sechs Meter dicken Torfschicht. Eine besondere Herausforderung liegt in den unterschiedlichen Eigentumsverhältnissen der angrenzenden Flächen. Damit diese nicht von der Wasserstandsanhebung beeinflusst werden, ist der Einbau von unterirdischen wasserstauenden Spundwänden in Kombination mit einzelnen Stauwehren vorgesehen.
PROJEKT
Klima-, Wasser- und Artenschutz im Fichtelgebirge
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Das Projekt verfolgt die umfassende Restaurierung und Wiedervernässung von Moorflächen im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge. Ziel ist es, historisch entwässerte Hoch-, Übergangs-, Nieder- und Quellmoore hydrologisch zu stabilisieren, die Torfzersetzung zu stoppen und die ökologischen Funktionen der Moore dauerhaft wiederherzustellen.
PROJEKT
Umsetzung zentraler Bauabschnitte
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Ziel des Projektes „Verbesserung des Wasserrückhalts im Grambower Moor“ ist die Stabilisierung des Wasserhaushalts sowie die Wiederherstellung eines naturnahen, hochmoortypischen Lebensraums. Die planerisch ausgearbeiteten Maßnahmen werden ab 2026 in zentralen Bauabschnitten umgesetzt. Das Vorhaben leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, da durch die Wiedervernässung des Torfkörpers die Freisetzung klimaschädlicher Gase deutlich reduziert wird.
PROJEKT
Klima- und Naturschutzstrategie Moorgut Jordanshof
Das Vehnemoor wurde entwässert, land- und torfwirtschaftlich genutzt und 1991 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. 2025 wurde bei den Unteren Naturschutzbehörden Ammerland und Cloppenburg die Wiedervernässung, Entwicklung als CO₂-Senke und artenreiches Moor beantragt.
PROJEKT
Mit fast 2.600 Hektar ist das Pfrunger-Burgweiler Ried das zweitgrößte zusammenhängende Moorgebiet Südwestdeutschlands. Was die Eiszeiten vor tausenden von Jahren haben entstehen lassen, wurde von Menschenhand in relativ kurzer Zeit drastisch verändert. Im Zuge des Projektes erfolgt in Teilen des Rieds eine Renaturierung durch Wiedervernässung.
PROJEKT
Investitionen in Klimaschutz
Das Grotmoor in Heidmoor bei Bad Bramstedt, Schleswig-Holstein, ist ein insgesamt rund 650 Hektar großes Hochmoor, das im Verlauf des 20. Jahrhunderts stark entwässert wurde. Das langfristige Ziel der Wiedervernässung im Grotmoor ist es, den Wasserstand auf Flurhöhe anzuheben.
PROJEKT
Teilstudie des LIFE-Projekts MooReKa
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Ziel des Projektes LIFE MooReKa ist die Erhaltung und Entwicklung der Moore rund um das Hohlohmoor im Natur- und Waldschutzgebiet Kaltenbronn im Nordschwarzwald. Infolge von Entwässerungsmaßnahmen in früheren Jahrhunderten sind die Moore in einem ungünstigen ökologischen Zustand. Die menschengemachte Entwässerung soll mittels Grabensperren gestoppt werden, so dass die Niederschläge länger im Moor verbleiben.
PROJEKT
Machbarkeitsstudie
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Die ZukunftMoor GmbH will im Gnarrenburger Moor Torfmoose auf wiedervernässten Hochmoorflächen anbauen. Um stets möglichst flurnahe Wasserstände zu gewährleisten, soll in Zeiten mit erhöhten Abflüssen Wasser in einem Speicher zurückgehalten werden. Auf Grundlage der verfügbaren Daten schätzte die Machbarkeitsstudie das natürliche Wasserdargebot sowie das erforderliche Rückhaltevolumen von geplanten Oberflächenwasserspeichern ab.