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Flächensicherung

PROJEKT
Partizipative Entwicklung regionaler Lösungsansätze für den Moorbodenschutz
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Bei Wiedervernässungsmaßnahmen von Moorböden steht der Nutzen für Klimaschutz und Naturschutz außer Frage. Wiedervernässungsmaßnahmen rufen allerdings bei einigen Menschen Widerstand hervor, weil sie negative (und teilweise existenzbedrohliche) Folgen für Privateigentum oder die Land- und Forstwirtschaft befürchten. An dieser Stelle setzt das Forschungsprojekt an und arbeitet bessere Beteiligungs-/Dialogmöglichkeiten sowie alternative Angebote heraus.
VERANSTALTUNG
iPSC
18. - 21. September 2024
Campus Weihenstephan, Freising
Das Peatland Science Centre (PSC) lädt zur international Peatland Science Conference (iPSC) ein: Die Konferenz findet vom 18.-21.09.2024 auf dem Campus Weihenstephan der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) in Freising statt.
FÖRDERUNG
Klimawirt*in werden mit der NABU-Förderung Klima+

2022 war der Start des neuen Förderprogramms Klima+ zur Umstellung landwirtschaftlich genutzter Moorböden auf Nassbewirtschaftung. Die jährlichen CO2-Einsparungen werden mit 65 €/t und ha honoriert. 

VERANSTALTUNG
9. - 10. November 2023
Park 3, Schloss, 16303 Schwedt | OT Criewe
Zu Jahresbeginn wurde der Klimaplan Brandenburg veröffentlicht, seither ist bekannt, dass die Klimaneutralität bis spätestens 2045 in Brandenburg erreicht werden muss. Auch andere Bundesländer haben entsprechende Leitlinien mit konkreten Maßnahmen in verschiedenen Handlungsfeldern erarbeitet. Um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, muss sich viel in der Landnutzung ändern, u. a. sollen in Brandenburg 187.903 ha wiedervernässt werden. Viele Flächenbesitzer und Pächter sind betroffen und stellen sich die Frage "Was nun?".
PROJEKT
MoorNet
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Die Bundesregierung beschloss im November 2022 die erste Nationale Moorschutzstrategie. Hauptziele dieser Strategie sind der Schutz noch intakter Moore sowie die Wiederherstellung und nachhaltige Nutzung bisher entwässerter Moorböden unter Berücksichtigung der Interessen der örtlichen Bevölkerung, von Flächeneigentümerinnen und -eigentümern sowie von denen, die diese Flächen bewirtschaften.
PROJEKT
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Das Ziel dieses Vorhabens ist die Erarbeitung von geeignetem Ausgangsmaterial für die Konzeption einer Moorschutzstrategie der Bundesregierung. Im Rahmen dessen wurden außerdem Gebiete mit großen Potenzialen für die Umsetzung von Moorschutzmaßnahmen identifiziert. Desweiteren ging es um die Planung und Durchführung einer Stakeholder-Veranstaltung, sowie deren anschließende Auswertung.
PROJEKT
NGP Baar
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Ziel dieses Naturschutzgroßprojektes ist es, die Wald-, Trocken- und Feuchtlebensräume für den Arten- und Biotopschutz sowie den Biotopverbund zu sichern und bedeutsame Lebensräume qualitativ und quantitativ zu verbessern. Zudem leitet das Projekt einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz durch die Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen.
PROJEKT
Flächensicherung Sachsen-Anhalt und Quervernetzung Delvenau
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Kernziel des Vorhabens in der Vernetzungsregion Delvenau Niederung ist es, entwässerte Niedermoorböden entlang des Flusses Delvenau durch Wasserstandsanhebung wiederzuvernässen. Zudem sollen Perspektiven für alternative Möglichkeiten der Landnutzung (z.B. Beweidung, Paludikultur) entwickelt und beispielhaft umgesetzt werden. Landnutzende werden über Informations- und Beteiligungsformate eingebunden. Das Projekt wird als Teilprojekt in der Quervernetzung des Grünen Bandes mit bestehenden Biotopverbundachsen und naturnahen Lebensräumen im Umfeld umgesetzt.
PROJEKT
Fachliche Unterstützung von Bundesamt für Naturschutz und Bundesumweltministerium bei der Erarbeitung der Moorschutzstrategie
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Ziel dieses Forschungsvorhabens war die Erarbeitung umfassender fachlicher Grundlagen zum Moorschutz, die dazu geeignet sind, dem Bundesumweltministerium als Ausgangsmaterial für die Erarbeitung und nachfolgende Umsetzung einer Moorschutzstrategie der Bundesregierung zu dienen.
PROJEKT
Miteinander für Moore und mehr
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Mit seinem Hotspot-Projekt möchte der NABU Baden-Württemberg, durch investive Naturschutzmaßnahmen und eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit, die biologische Vielfalt im Hotspot stärken und weiterentwickeln,. Desweiteren geht es um eine engere Vernetzung der Akteure, die mit Naturschutz und Landnutzung in der Hotspot-Region zu tun haben, sowie um die Aufwertung und bessere Vernetzung ökologisch besonders wertvoller Feuchtlebensräume.