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Anbaukultur

PROJEKT
Torfersatzstoffe, TV 2
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Ziel des Teilvorhabens war es, Erkenntnisse zur Wachstumsleistung mehrerer Versuchspflanzen, in Abhängigkeit zu unterschiedlichen Beimischungsraten von Nachwachsenden Rohstoffen in Substraten, zu generieren.
PROJEKT
Torfersatzstoffe, TV 1
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Ziel des Teilvorhabens war die Koordination des Verbundvorhabens, sowie Erkenntnisse zum Einsatz von Nachwachsenden Rohstoffen als Ersatz von Torf in Substraten zu gewinnen. Dazu wurden Miscanthus giganteus, Paulownia tomentosa und Silphium perfoliatum als Rohstoffpflanzen ausgewählt und in unterschiedlichen gartenbaulichen Versuchsreihen auf ihre Einsatzfähigkeit als Torfersatzstoff getestet. Dabei wurden Substratmischungen mit einem Nachwachsenden Rohstoffanteil von 20 und 40 % getestet.
PROJEKT
Torfersatzstoffe
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Ziel des Verbundvorhabens "Entwicklung von Torfersatzstoffen auf Basis von Nachwachsenden Rohstoffen" war es, durch das Beimischen von Nachwachsenden Rohstoffen den Einsatz von Torf in Substraten zu reduzieren und so die Produktion von Kultursubstraten möglichst ressourcenschonend zu gestalten.
PROJEKT
RoNNi
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Das Projektteam möchte technische, ökonomische und soziale Voraussetzungen schaffen, um Niedermoore auf eine moorbodenerhaltende, klimaschonende Nassbewirtschaftung (Paludikultur) umzustellen. Aus nachhaltig angebauten und qualitätsoptimierten Typha-Pflanzen (»Rohrkolben«) sollen Gartensubstrate als Torfersatz sowie vermarktungsfähige Bauprodukte entstehen.
PROJEKT
InKliNaTor - Optimierung von Sphagnum-Paludikulturen unter schwierigen Rahmenbedingungen
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Das übergeordnete Ziel des Projekts ist das verbesserte Verständnis – und damit langfristig auch das verbesserte Management – von Sphagnum-Paludikulturen auch unter schwierigen und damit für deutsche Hochmoore typischen Rahmenbedingungen bezüglich Klima, Nährstoffdeposition und Torfeigenschaften. Ergebnisse dieses Projekts können auch auf Herausforderungen in der „klassischen“ Hochmoorrenaturierung übertragen werden.
PROJEKT
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Das Projekt zielt darauf ab, die Bewirtschaftung von Moorböden in Niedersachsen zu verändern, um CO₂-Emissionen durch Wiedervernässung zu reduzieren und Paludikulturen wie Rohrkolben und Schilf anzubauen. Diese Pflanzen sollen fossile Rohstoffe ersetzen und gleichzeitig wirtschaftliche Wertschöpfung ermöglichen. Trotz rechtlicher Hürden und technischer Herausforderungen werden Pilotflächen genutzt, um die Verfahren zu optimieren. Erste Erfolge zeigen sich in der Verwertung von Moorbiomasse in Baustoffen. Der Wissensaustausch zwischen Akteuren ist entscheidend, um die Nutzung von Paludikultur weiter auszubauen.
PROJEKT
KlimDivMoos
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"KlimDivMoos" wurde im Forschungsverbund mit "MoosKult" vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gemeinsam gefördert. Ziel des Vorhabens war es, die Potenziale der Torfmooskultivierung sowohl für die Förderung der Biodiversität in niedersächsischen Mooren als auch für den Klimaschutz zu ermitteln.
VERANSTALTUNG
11. Juli 2024 | 17:30 Uhr
Sportheim des SV Grasheim: Augsburger Straße 138, 86668 Karlshuld
Wer hat an einem Sommerabend Lust auf eine rund dreistündige Radtour durch das Donaumoos? Interessierte sind bei unserer Aktion mit dem Donaumoos-Team, die im Rahmen des Klimathons des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen sowie passend zum Stadtradeln in Karlshuld stattfindet, genau richtig. Die Route führt über zirka 14 Kilometer zu drei interessanten Orten, die besonders und relevant sind für die Region – und auch darüber hinaus.
PROJEKT
Modellprojekt zur Umsetzung einer klimaschutzorientierten Landwirtschaft im Gnarrenburger Moor
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Dieses Modellprojekt hatte die Aufgabe, Beratungsgrundlagen und Bewirtschaftungsformen für eine zukunftsfähige, torf- und klimaschonende Landwirtschaft auf Moorstandorten zu entwickeln. Ziel war die Reduktion von Treibhausgasemissionen aus landwirtschaftlich genutzten Hochmoorstandorten unter Aufrechterhaltung einer wirtschaftlich tragfähigen Grünlandnutzung.
FÖRDERUNG
BÖL
seit 2023
Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) ist das zentrale Finanzierungsinstrument der Bio-Strategie 2030. Es fördert den Ausbau der ökologischen und nachhaltigen Land- und Lebensmittelwirtschaft in Deutschland. Im engen Austausch mit Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft werden die Fördermaßnahmen des BÖL stets flexibel an die aktuellen Rahmenbedingungen angepasst.