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VERANSTALTUNG
Partizipativer Moorbodenschutz: „Wie Regionen gemeinsam Moorbodenschutz gestalten können“.
Online Abschlussveranstaltung | 27. Oktober 2026 | 15 - 17:30 Uhr
Die Veranstaltung gibt Einblicke in die Ergebnisse des Forschungsvorhabens und stellt insbesondere die Erfahrungen aus den drei Modellregionen „Conventer Niederung“ (Mecklenburg-Vorpommern), „Rambower Moor“ (Brandenburg) und „Großes Bruch bei Wulferstedt“ (Sachsen-Anhalt) vor. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Raum für Fragen, Diskussionen und den Austausch von Erfahrungen.

Das Bundesumweltministerium hat das Forschungsprojekt "Partizipative Entwicklung regionaler Lösungsansätze für den Moorbodenschutz" (Laufzeit: Oktober 2023 bis November 2026) initiiert. Ziel des Projektes ist es, einerseits herauszuarbeiten, wie die Menschen vor Ort bei möglichen Wiedervernässungen von Moorböden am besten erreicht und beteiligt werden können. Andererseits soll untersucht werden, welche Maßnahmen der Wiedervernässung (verschiedene Bewirtschaftungsmöglichkeiten, touristische Angebote, Abkauf von Nutzungsrechten und anderes) unter welchen Bedingungen auf Akzeptanz stoßen.

 

Beteiligte Institutionen(en)