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Projekte

Hier werden alle in der Moorschutzdatenbank eingetragenen Projekte (z. B. Wiedervernässung, Forschung) gelistet (weitere Hinweise hier). Wenn Sie Projekte beisteuern wollen, nutzen Sie bitte das Projektformular.

148 Projekten werden angezeigt
KliWaMo
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Um Treibhausgas-Emissionen zu verringern sieht die bayerische Klimaschutzoffensive in ihrem Maßnahmenpaket auch ein Moorwaldprogramm mit 147 Maßnahmen-Flächen im Staatswald vor. Damit der Erfolg dieser Maßnahmen erfasst werden kann, wurde in diesem Projekt eine Methodik erarbeitet, wie die Einsparmenge von Treibhausgasen durch Moorrenaturierung, sowohl für Altprojekte, als auch für zukünftige Projekte im Staatsforst und auch im Privatwald, sicher berechnet werden kann.
CO2-regio
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Für die Machbarkeitsstudie zu Moorzertifikaten und Kompensationsmaßnahmen (CO2-regio) wurde untersucht, welche und auf welche Weise Klimaschutzmaßnahmen in ein regionales Zertifikate-System aufgenommen werden könnten.
Landschaft im Wandel der Zeiten im Hotspot 23
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In diesem Projekt sollen die wertvollen Biotope des Hotspots "Hunte-Leda-Moorniederung, Delmenhorster Geest und Hümmling" erhalten und der Verlust der biologischen Vielfalt verhindert werden. Im Bereich der Moore stehen die Entfernung von Gehölzen und Maßnahmen zur Stabilisierung des Wasserhaushaltes und damit dem Erhalt der Moore als CO₂-Senken im Vordergrund. Um eine Neubelebung und eine geschlossene Pflanzendecke aus hochmoortypischen Arten zu erreichen, wird auch eine Neuansiedlung von bultenbildenden Torfmoosen vorgenommen.
ToKuBa
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Das Ziel dieses Forschungsprojektes war es, bestehende Probleme bei der Nutzung von torfreduzierten und torffreien Substraten in der Kulturführung zu bearbeiten, um die Kultursicherheit für Gehölze zu verbessern.
PRINCESS
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PRINCESS liefert wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse für die landwirtschaftliche Flächennutzung für Moore in der EU, indem es bewertet, welche Flächennutzungsoption nach der Wiedervernässung – bei hoher Stickstoffbelastung – am besten mit den wichtigsten politischen Zielen wie gesunden Ökosystemen, Abschwächung des Klimawandels und Anpassung an den Klimawandel, sauberem Wasser, gerechtem Einkommen für Landwirte oder insgesamt einem grüneren und nachhaltigeren Europa vereinbar ist.
Alpenmoore II
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Übergeordnetes Ziel des Projektes ist es, eine Methodik für die Ableitung von Klimaschutzpotenzialen in Alpenmooren zu entwickeln und die Akteur*innen für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen zu vernetzen.
MoMoK-Wald
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Das Moorbodenmonitoring für den Klimaschutz - Wald soll die Treibhausgasberichterstattung im Bereich Waldmoore auf eine vergleichbare und flächenrepräsentative Weise verbessern. Auf dieser bundesweiten Grundlage können anschließend auch Maßnahmen für den Moorbodenschutz abgeleitet werden.
toMOORow
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Ziel des Projektes ist es, das Umsetzungstempo, die gesellschaftliche Unterstützung und die Wirtschaftlichkeit von Moorwiedervernässungen und Paludikulturen auf ein neues Niveau zu heben. Neben der praktischen Wiedervernässung zweier Moorflächen ist außerdem geplant, Wirtschaftsunternehmen für die nachhaltige Nutzung von nassen Mooren und Wertschöpfung aus Paludikulturen zu aktivieren. Die Partner wollen für die geeignete umwelt- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen auf Länder-, Bundes- und EU-Ebene eintreten.
MoorBewi
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Das Ziel des Vorhabens ist es, die wesentlichen Hemmnisse für eine moorverträglichere Nutzung von Moorböden zu lösen und gleichzeitig die Klimaschutzwirkung moorverträglicher Bewirtschaftungsoptionen zu quantifizieren.
Wasserstandsanhebung Günzer See und Renaturierung von Kleingewässern
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In dem Verbundvorhaben "Vernetzte Vielfalt an der Schatzküste" werden zusammenhängende, strukturreiche Lebensraumnetze für die biologische Vielfalt im Hotspot 29 entwickelt. Langfristiges Ziel ist es, den Rückgang der Biologischen Vielfalt im Projektgebiet, durch das Zusammenspiel von intakten Lebensräumen mit vernetzten Biotopen und kommunaler Biodiversität, zu verringern. Unter anderem durch die Wiederherstellung von Kleingewässern und Küstenniedermooren werden wichtige Biodiversitätstrittsteine im geplanten Biotopverbund geschaffen. Gleichzeitig werden auch deren ursprüngliche Fähigkeiten als Kohlenstoffspeicher und Nährstoffsenken wiederbelebt.
TerÖko
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Das Projekt TerÖko entwickelt mit einem Konsortium aus Wissenschaft, Beratung, Praxis und Erdenindustrie stärker torfreduzierte bis hin zu torffreie Substrate für die ökologische Topfkräuterproduktion.
MoMoK-Offenland
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Moore speichern große Mengen an organischem Kohlenstoff und sind damit von besonderer Bedeutung für den Klimaschutz. Das Moorbodenmonitoring soll deutschlandweit Änderungen des Kohlenstoffvorrats in Abhängigkeit wichtiger Steuerfaktoren untersuchen sowie Regionalisierungsansätze für die Treibhausgas (THG)-Berichterstattung verbessern.
MoorWald
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Ziel des Projektes MoorWald ist es, die Schätzungen der Emissionen aus Wäldern auf organischen Böden zu verbessern und klimaschutzrelevante Optionen zur weiteren Bewirtschaftung und zur Emissionsreduktion und deren Folgen zu ermitteln.
PaluDivers
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Ziel des Projekts PaluDivers war die Entwicklung naturschutzfachlicher und biodiversitätsfördernder Mindeststandards bei einer produktionsorientierten Bewirtschaftung von nassen und sehr feuchten organischen Böden, bei (weitgehendem) Erhalt des Torfkörpers auf landwirtschaftlich vorgenutzten Flächen.
ToSBa
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Das Modell- und Demonstrationsvorhaben "ToSBa" zeigt auf, dass auch mit stark torfreduzierten Substraten qualitativ hochwertige Gehölze in Containern produziert werden können. Dementsprechend soll es dazu dienen, Barrieren bei den Praxisbetrieben abzubauen, die schrittweise Implementierung von torfreduzierten Substraten in die Praxis zu unterstützen und damit die Akzeptanz in der Baumschulbranche für alternative Kultursubstrate bundesweit zu verbessern.
Förderung der Insektenvielfalt auf Hochmoorflächen nach Beendigung des Torfabbaus durch Schaffung geeigneter Lebensraumstrukturen
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Ziel des Vorhabens ist es, die Lebensbedingungen für Insekten auf stark degradierten Hochmoorstandorten erheblich und dauerhaft zu verbessern. Durch die Schaffung geeigneter Mikrohabitate und das gezielte Einbringen von Initialpflanzen mit lokalem Spendermaterial sollen ehemalige, wiedervernässte Abtorfungsflächen im Naturschutzgebiet "Totes Moor" bei Hannover beispielhaft entwickelt werden.
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In diesem Projekt geht es um die Verbesserung der Naturnähe des Flusses Recknitz sowie des Feucht- und Nassgrünlandes des Recknitztals. Damit soll Lebensraum für charakteristische Pflanzen- und Tierarten geschaffen werden.
ProMoor
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Ziel dieses Projektes ist die wissenschaftliche Begleitung von Zuwendungsempfänger*innen der Moorschutzrichtlinie "ProMoor". Dabei geht es vor allem um technische Aspekte der Bewirtschaftung.
Alpenmoore I
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Bei diesem Projekt werden Moordaten bezüglich des Alpenraums länderübergreifend und einheitlich zusammengestellt. Des Weiteren werden Datenlücken identifiziert. Auf dieser Basis wird ein umfassendes Projekt (Alpenmoore II) zur Schließung der Lücken konzipiert.
Ermittlung von Potenzialgebieten für die Umsetzung von Moorschutzmaßnahmen
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In diesem Vorhaben wurden auf Grundlage einheitlicher fachlicher Kriterien und vorliegender Grundlagendaten konkrete Gebiete mit großen Potenzialen für die kurz- bis mittelfristige Umsetzung von Moorschutzmaßnahmen identifiziert. Die Ergebnisse werden Moorschutz-Akteur*innen als Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt. Sie liefern Anhaltspunkte, wo freiwillige Moorschutzmaßnahmen besonders erfolgreich sein könnten.